„Dieses Haiku-Messer gebe ich nie mehr her,“ sagte Jürgen beim letzten Frühstück der Tennisrunde in meinem Garten.
Die Salami schnitt er mit dem Messer so dünn, dass man hindurchsehen konnte. Ich mag die Salami gerne „dünn geschnitten und dick drauf“, grunzte Jürgen, während er sein Brot kaute, „so mochte meine Oma es früher auch gerne, wenn sie den lufttrockenen Schinken aus der Hausschlachtung aß.“
Ein Bunkaboocho aus Japan ist ein guter Begleiter in der Küche. Die Klinge aus blauem Papierstahl hält lange die Schärfe.
Als Allrounder sind die Bunkas, wie man sie umgangssprachlich nennt, bestens zu empfehlen. Die wichtigsten Vor- und Nachteile habe ich in dem folgenden Artikel zusammengefasst.
Tosa Hocho Messer sind handgeschmiedete japanische Kochmesser. Sie stammen aus der Provinz Tosa in Japan und werden im Internet von Stefan Okamura vertrieben.
Die Messer von Tosa Hocho werden direkt aus Japan importiert und sind in vielen Varianten erhältlich. Unter anderem stehen die Messerformen Deba, Santoku, Bunkaboocho und Nakiri zur Verfügung.
Neben Deba, Usuba und Nakiri ist das Santoku die mit Abstand bekannteste und beliebteste Kochmesserform.
Zumindest hier im europäischen Raum werden die Santokus wegen ihrer universellen Klingenform gerne als Mädchen für alles genutzt. Gemüse, Fleisch und Fisch ist für das japanische Santoku Hocho kein Problem.
Scharfe Klingen und saubere Schnitte, das sind die Tugenden der japanischen Kochmesser, in Japan Hocho genannt. Die Messerschmiedekunst hat in Japan eine starke Tradition,
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